Auf zur
Nesslauer Alm
Geöffnet: ab 1.Mai bis Oktober
Oberhalb vom Ortsteil Brand gelegen
Ein Idyllisches Ausflugsziel für jeden
Telefon Alm: 08663 4197337
0173 3807725 (nur sms bzw. whatsapp-Anfragen)
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Unsere Öffnungszeiten im Juni:
Freitag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Montag & Donnerstag 10-17 Uhr bei schönem Wetter (bitte ggf. vorher anrufen)
Dienstag & Mittwoch geschlossen
Aktuelles
Momentan sind keine Veranstaltungen geplant.
Ab der Saison 2026 gibt´s neue Pächter, das sind Stephan Lobensteiner und Dorothea Haberl. Gemeinsam mit unserem Hüttenteam freuen wir uns die Bewirtung der Alm weiterzuführen.
Die Nesslauer Alm liegt auf 1101 m ü.M. und ist über einen Forstweg gut zu Fuss zu erreichen.
In der Nachbarschaft von Almkühen, Murmeltieren, Gämsen, und Adler gibt es ringsum viel zu entdecken- aber auch der Genuss kommt nicht zu kurz!
Vor der Alm haben wir eine Terrasse, eine Sitzecke am Holzstadel sowie Ruhe- und Liegeplätze.
Wer etwas zu essen oder zu trinken möchte ist hier genau richtig!
Zünftige Brotzeiten, Speck, Käse, unser vielgelobter Kaiserschmarrn, Kuchen, Getränke – es fehlt nichts!
Es lohnt sich, also kommt´s rauf zur Nesslau!
Gmiadlich zam hucka auf der Alm
essen • trinken • feiern
Anfrage >>> Stephan Lobensteiner Tel: 0173 3807725 (am besten erst eine Nachricht schreiben)
email: Nesslaueralm@t-online.de
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So kommt man zur Nesslauer Alm
Wegbeschreibung mit Höhenprofil auf „Bergwelten.com“
- Niedrigste Höhe 706m
- Höchster Punkt: 1100m
- Anspruch: leicht
- Dauer: ca. 2,30 Std
Ausgangspunkt ist der Ortsteil Brand. Mit dem Bus (Ruhpoldinger Ortslinie) fährt man bis zur Haltestelle Brand. Oder man fährt mit dem eigenen Fahrzeug bis dorthin und parkt links (ca. 50m von der Bushaltestelle entfernt) das Auto am dortigen Wanderparkplatz.
ACHTUNG! Die Parkplätze oben stehen nicht mehr zur Verfügung (Strafzettel).
Dann gehts rechts über die Brücke, vorbei am Wegweiser, die Bergstrasse entlang hoch. (Alternativ bietet sich bei trockener Witterung der Steig über den Märchenwald an, der am Nesslauer Wasserfall vorbei führt.) Nach wenigen hundert Metern mündet die Strasse in den Wald und man folgt einfach der Forststrasse entlang des Bachlaufs bergauf. Vorbei an der „Geieralm“ gehts rauf.
…und scho seids do“
Zum Schluss winkt die Belohnung!













